TrendAI(TM), der spezialisierte Geschäftsbereich von Trend Micro für Enterprise-Cybersicherheit, präsentiert in Garching bei München die neue 9. Auflage des Leitfadens „Cybersicherheit und IT-Compliance“. Das praxisorientierte Handbuch richtet sich an IT-Führungskräfte und Entscheidungsträger und fasst übersichtlich die EU-KI-Verordnung, das NIS2-Umsetzungsgesetz sowie den EU Cyber Resilience Act zusammen. An visuellen Templates, Best-Practice-Beispielen, Checklisten und Compliance-Templates erklärt es Schritt für Schritt notwendige Maßnahmen. Risikomanagementstrategien, Datenqualitätsprüfungen, Meldeprozesse, Governance-Strukturen, Auditvorlagen, Fallstudien, Vorstands-Checklisten, Praxisberichten, Quellenverweisen und kostenfrei.
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Kostenloser Download: Leitfaden zu EU-AI-Act, NIS2 und Cyber Resilience
Der Leitfaden von TrendAI(TM) wurde in seiner jüngsten Ausgabe umfassend aktualisiert und inhaltlich erweitert, um aktuellen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden. Im Detail werden die risikogestützten Vorgaben der EU-KI-Verordnung, die Melde- und Sicherheitsaufforderungen der deutschen NIS2-Umsetzung sowie die Produktkonformitätsregeln des EU Cyber Resilience Act beleuchtet. IT-Verantwortliche auf C-Level und Aufsichtsgremien erhalten prägnante Erläuterungen zu Risikomanagement, Datenqualität und Zuständigkeitsverteilung. Zahlreiche Vorlagen und Checklisten erleichtern die praktische Anwendung. Kostenlos online als PDF.
Eindeutige Vorgaben zu Qualität und Sicherheit von KI-Daten festgelegt
Seit dem 2. August 2026 ist die europäische KI-Verordnung gültig und etabliert einen risikoorientierten Regulierungsrahmen für Systeme, die in Personalentscheidungen oder Bonitätsbewertung eingesetzt werden. TrendAI(TM) stellt in einem Kapitel das Verbot von Social Scoring und die Untersagung des unkontrollierten Zugriffs auf Gesichtsdaten dar. Die Verordnung fordert strikte Vorgaben zu Datenqualität, strukturiertem Risikomanagement und verbindlicher menschlicher Aufsicht. Verstoßen Unternehmen, drohen Strafen bis zu 35 Millionen Euro oder sieben Prozent Umsatz.
Finanzunternehmen unterliegen nun strengen NIS2-Sicherheitsmaßnahmen und umfangreichen gesetzlichen Meldepflichten
Zum 06. Dezember 2025 trat das NIS2-Umsetzungsgesetz in Kraft, das den Anwendungsbereich des BSI-Gesetzes auf knapp 30.000 Organisationen ausweitet. Hierzu zählen Unternehmen in den Feldern Energieversorgung, Finanzdienstleistungen, Gesundheitssektor, digitale Infrastruktur und industrielle Produktion. Zwei Mitarbeiter- oder Umsatzschwellen bestimmen die Anforderungen: ab 250 beziehungsweise ab 50 Beschäftigten oder hohem Jahresumsatz. Ohne Gnadenfrist gelten verbindliche Meldeprozesse, erweiterte Sicherheitsprozeduren und standardisierte Berichtswege zur schnelleren Vorfallmeldung sowie regelmäßige interne periodisch Audits und Penetrationstests umsetzen.
EU Cyber Resilience Act fordert verbindliche SBOM und Lifecycle-Schwachstellenbeseitigung
Mit dem Inkrafttreten des EU Cyber Resilience Act zum 11. Dezember 2027 werden alle vernetzten Produkte einem strikten Sicherheitszyklus unterworfen. Hersteller müssen von der Produktplanung über die sichere Vorkonfiguration bis zur Außerbetriebnahme Schwachstellen identifizieren, dokumentieren und unverzüglich beheben. Ebenfalls zwingend verpflichtend ist die Erstellung und kontinuierliche Aktualisierung einer Software-Stückliste (SBOM). Eine CE-Kennzeichnung ist erst nach Nachweis dieser Prozesse zulässig. Meldungen zu sicherheitsrelevanten Vorfällen sind gemäß NIS2-Richtlinie innerhalb festgelegter Fristen einzureichen.
IT-Compliance effizient evaluieren mit kostenlosem Leitfaden, Vorlagen und Checklisten
Dr. Thomas Stögmüller hat als Fachanwalt für IT-Recht seinen Leitfaden erstellt und ihn mit vielfältigen Praxisbeispielen ergänzt. Der kostenfreie Download enthält Vorlagen, Checklisten und Links zu offiziellen Quellen. CISOs und Compliance-Teams erhalten damit ein kompaktes Nachschlagewerk, das die Analyse von Sicherheitslücken und die Planung von Schutzmaßnahmen erleichtert. Anhand der bereitgestellten Vorlagen lässt sich deutlich erkennen, welche zusätzlichen Schritte jenseits der gesetzlichen Anforderungen notwendig sind, um die IT-Sicherheit nachhaltig zu stärken.
TrendAI(TM) hat einen Leitfaden entwickelt, der Entscheidungsträger bei der Bewältigung fragmentierter Regulierungslandschaften unterstützt und zentrale Cyber- und KI-Vorgaben präzise erklärt. Er liefert praxisorientierte Umsetzungsstrategien, definiert Verantwortlichkeiten und bietet hilfreiche Vorlagen sowie Checklisten für Compliance-Audits. IT-Leitungen und CISOs erhalten damit robuste Werkzeuge, um Risiken strukturiert zu identifizieren und Sicherheitsprozesse effizient zu optimieren. Darüber hinaus fördert der Leitfaden die proaktive Integration neuer Anforderungen und stärkt die Resilienz der Cybersicherheit im KI-getriebenen Kontext.

