Prof. Dr. Katja Brickwedde übernimmt als Studiendekanin an der Fachhochschule des Mittelstands die Nachfolge von Prof. Dr. Michael Negri und steht in direktem Austausch mit ihm. Gemeinsam mit Prof. Dr. habil. Rainer Beurskens initiiert sie fortlaufende Verbesserungsprozesse für die akademische und operative Organisation an den Standorten Bielefeld, Münster und Köln. Hierzu zählt die Entwicklung neuer Curricula, die digitale Infrastruktur, effiziente Ressourcenplanung sowie eine umfassende nachhaltige Sicherung und Weiterentwicklung der Lehrqualität.
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Fokus auf Studienorganisation: Brickwedde übernimmt Steuerung und kontinuierliche Optimierung
Seit 2011 lehrt Prof. Dr. Katja Brickwedde an der FHM in Bielefeld die Fächer Medien und Kommunikation. Mit der Ernennung zur Studiendekanin verantwortet sie die Organisation aller Studienabläufe. Sie untersteht direkt Prorektor Prof. Dr. Michael Negri und bildet zusammen mit dem Akademischen Dekan Prof. Dr. habil. Rainer Beurskens das Führungsteam. Ihr Ziel ist die systematische Optimierung, Digitalisierung und innovative Weiterentwicklung von Prozessen, um Effizienz und Qualität der Lehre zu steigern.
Planung neuer Lernformate abgestimmt Verantwortlichen in Bielefeld, Münster, Köln
Brickwedde koordiniert in Abstimmung mit den Campusleitungen in Bielefeld, Münster und Köln die strategische Überarbeitung von Prozessen und organisatorischen Strukturen. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst die Planung innovativer Seminarformate, die Einführung digitaler Lernplattformen und die Automatisierung administrativer Abläufe. Durch diese Optimierungen werden Ressourcen geschont, Lehrplanung vereinfacht und Abläufe beschleunigt. So schafft sie die Grundlage für eine flexible, qualitativ hochwertige Aus- und Weiterbildung, die den steigenden Ansprüchen moderner Bildungsangebote entspricht. Kontinuierlich. Nachhaltig. Effektiv.
Gezielte Feedbackmechanismen ermöglichen kontinuierliche, passgenaue Studieninhalte und verbesserte Lernqualität
Die Lehrqualität wird durch ein systematisches Monitoring- und Evaluationsverfahren sichergestellt. Brickwedde führt dafür regelmäßige Befragungen aller Beteiligten durch, analysiert die Ergebnisse methodisch und zieht Schlüsse für die Weiterentwicklung. Sie initiiert neue Studienprogramme, die auf die dynamischen Entwicklungen in Wirtschaft und Technologie abgestimmt sind. Parallel dazu fördert sie den Einsatz innovativer Lehrmedien und digitales Lernen. Durch ihre Maßnahmen garantiert sie eine zielgerichtete, praxisnahe und hochwertige Ausbildung mit umfassender Qualitätssicherung und Evaluationskontrolle.
Beraterin Brickwedde integriert jetzt Markt- und Kommunikationspraxis in Studienplanentwicklung
Mit der Gründung von METIS Kommunikation & Analyse GbR in Münster im Jahr 2005 übernahm Brickwedde die Rolle der Gesellschafterin und war verantwortlich für strategische Kommunikation und Analyse. Zuvor sammelte sie praktische Erfahrungen als Account Managerin und Consultant bei Verify Deutschland GmbH in Köln und später als Projektmanagerin bei COMDAT Medienforschung GmbH. Diese umfangreiche Praxiserfahrung nutzt sie gezielt, um Innovationen in der Entwicklung effizienter, praxisorientierter Lehrmodule an der Hochschule voranzutreiben.
Professionelle Netzwerkbildung im Erasmus+-Projekt fördert aktives innovatives Lehren europaweit
Als langjähriges Mitglied des Senats der FHM treibt Prof. Dr. Katja Brickwedde Reformen im akademischen Betrieb voran und sorgt durch Anregungen für eine Verbesserung von Studienordnungen. In Berufungskommissionen setzt sie sich für objektive Bewertungskriterien ein und fördert transparente Entscheidungsprozesse. Aktuell verantwortet sie im Rahmen des Erasmus+-Projekts „Am I fit? AI Literacy in SME“ gemeinsam mit Partnern aus mehreren europäischen Ländern die Konzeption und Erprobung von Lehrmodulen zur KI-Bildungsbefähigung im Mittelstand.
Prof. Dr. Katja Brickweddes Ernennung zur Studiendekanin stärkt die interne Steuerungskapazität der FHM und bewahrt wertvolle Expertise in der Studienorganisation. Ihre fachliche Bandbreite in Lehre und wissenschaftlicher Forschung verbindet sich mit fundierter Praxis in Kommunikations- sowie Marktforschungsprojekten. Diese Synergie ermöglicht die Entwicklung moderner Lernkonzepte, sichert hohe pädagogische Standards ab und fördert die fortlaufende Anpassung des Studienprodukts an regionalen sowie überregionalen Bedarf. Die Standorte Bielefeld, Münster und Köln profitieren entsprechend davon.

